Klavierkonzert
Kenji Miura
Samstag,
28.11.2020
17:00 Uhr
Einlass: 16:00 Uhr
Jugendzentrum Straelen (JuSt), Marienstr. 2
Preis (Vorverkauf): 15,00 €
Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 12,00 €
Preis (Abendkasse): 17,00 €
Preis (Abendkasse für Mitglieder): 14,00 €
Kenji Exposure

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Vorverkaufsstellen:

in Straelen:

Kulturring Straelen, Bürgerservice im Rathaus, Schreibwaren Op de Hipt


in Geldern:

Bücher Keuck, Bücherkoffer Geldern

 


Allgemeiner Hinweis zur CORONA-Situation

Es gelten die allgemeinen Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen gemäß der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Coronaschutzverordnung für Nordrhein Westfalen. Besucher mit Krankheitssymptomen ist der Eintritt zur Veranstaltung untersagt! Mit dem Kauf einer Eintrittskarte werden die besonderen Regelungen und deren Einhaltung verbindlich anerkannt. Eine Nichtbeachtung führt zum Ausschluss der Veranstaltung.

Wegen der sich ständig ändernden Coronasituation kann es trotz aller Maßnahmen dennoch zu einer kurzfristigen Absage dieser Veranstaltung kommen !

Kenji Miura, 1993 in Japan geboren, bekam mit 4 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. 2006 wurde er von The Purcell School of Music in London mit 13 Jahren aufgenommen, erhielt dort das Stipendium „Music and Dance Scheme“ von der Britischen Regierung und studierte Klavier bei Roshan Magub und William Fong.

2011 bestand er die Aufnahmeprüfungen an der Royal Academy of Music in London, Universität der Künste Berlin und dem hochangesehenen Curtis Institute of Music in Philadelphia. Er setzte zunächst das Studium an der UdK Berlin bei Klaus Hellwig fort. Im Sommer 2012 verließ er die Musikwelt und verbrachte über ein Jahr in Japan, in dem er verschiedene Arbeitserfahrungen sammelte. In seiner Freizeit leistete er gemeinnützige Freiwilligenarbeit für Kinder in Not. Im April 2014 kehrte er zum Klavier zurück und studiert seitdem an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Eldar Nebolsin. Weitere musikalische Impulse, die ihn während seines Studiums begleiteten, waren Charles Rosen, Dimitri Alexeev, Pascal Devoyon, Laurent Boullet, Peter Nagy und Claudio Martínez Mehner.