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- 44. Schülervorlesewettbewerb
- Schüler
- Vorlesewettbewerb "Op Stroels Ploatt"
- Sonntag,
- 20.09.2026
- 15.00 Uhr
- Einlass: 14:30 Uhr
- Forum im Schulzentrum Straelen, Fontanestraße 7
- Eintritt frei!
- Kabarett
- Andreas Langsch
- Der Liebesalgorithmus
- Freitag,
- 02.10.2026
- 20:00 Uhr
- Einlass: 19:00 Uhr
- Straelener Hof, Annastraße 68
- Preis (Vorverkauf): 24,00 €
- Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 21,00 €
- Preis (Abendkasse): 26,00 €
- Preis (Abendkasse für Mitglieder): 23,00 €
- Konzert in der "Alten Kirche Herongen"
- Christina Lux & Oliver George
- Live de LUXe Tour
- Samstag,
- 03.10.2026
- 20:00 Uhr
- Einlass: 19:00 Uhr
- Alte Kirche Herongen, Bergstraße 10
- Preis (Vorverkauf): 25,00 €
- Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 23,00 €
- Preis (Abendkasse): 28,00 €
- Preis (Abendkasse für Mitglieder): 25,00 €
Diese Veranstaltung ist ausverkauft!!!
- Comedy
- Helmut Sanftenschneider, Martin Fromme und Sascha Thamm
- Wanderlustig
- Freitag,
- 09.10.2026
- 20:00 Uhr
- Einlass: 19:00 Uhr
- Forum im Schulzentrum Straelen, Fontanestraße 7
- Preis (Vorverkauf): 27,00 €
- Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 24,00 €
- Preis (Abendkasse): 30,00 €
- Preis (Abendkasse für Mitglieder): 27,00 €
Anfahrt zum Forum im Schulzentrum Straelen, Fontanestraße 7, 47638 Straelen
Hier geht's zur Kartenreservierung
Vorverkaufsstellen:
in Straelen:
Kulturring Straelen, Geschäftsstelle Marktplatz
in Geldern:
Bücher Keuck, Der Bücherkoffer
- Lesung
- Rufus Beck
- Lesung: Mark Twain- Bummel durch Europa
- Freitag,
- 16.10.2026
- 20:00 Uhr
- Einlass: 19:00 Uhr
- Forum im Schulzentrum Straelen, Fontanestraße 7
- Preis (Vorverkauf): 28,00 €
- Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 25,00 €
- Preis (Abendkasse): 31,00 €
- Preis (Abendkasse für Mitglieder): 28,00 €
Anfahrt zum Forum im Schulzentrum Straelen, Fontanestraße 7, 47638 Straelen
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Vorverkaufsstellen:
in Straelen:
Kulturring Straelen, Geschäftsstelle Marktplatz
in Geldern:
Bücher Keuck, Der Bücherkoffer
Beschreibung:
Mark Twain: "Bummel durch Europa"
Es ist diese Mischung aus finsterem Spott, lakonischer Erzählung sowie der Lust an Überraschung, Übertreibung und Zuspitzung bei Mark Twain, die für ganze Generationen von Autoren stilbildend wurde - nicht nur in Amerika.
Twain machte die Umgangssprache, den Jargon der einfachen Leute, in Büchern salonfähig, seine Texte verbinden Witz und Kritik. Und sie sind immer unterhaltsam. Als Buch veröffentlichte Mark Twain, der in Wirklichkeit Samuel Langhorne Clemens hieß, seine ersten Reiseberichte unter dem Titel "Innocents Abroad" (Die Arglosen im Ausland) im Jahr 1869, nachdem er zwei Jahre zuvor mit einer ausgesuchten Reisegesellschaft Europa und Palästina besucht hatte!
Darin beschreibt und kommentiert der frühere Schriftsetzer humorvoll, was ihm begegnet: Venedig kommt ihm vor wie ein Paradies für Krüppel, weil man dort "seine Beine nicht gebrauchen muss", die Geschicklichkeit der Gondolieri bewundert er mehr als die Paläste an den Kanälen. In den Hotels und Badestuben vermisst er schmerzlich, wie jeder amerikanische Tourist, besonders einen Artikel: die Seife.
In einem bösen Bericht für den New York Herald schreibt Twain: "Der Vergnügungsdampfer war eine Synagoge und die Vergnügungsreise ein Leichenbegräbnis ohne Leichnam". 1878 unternahm Mark Twain seine zweite Europareise. In "A Tramp Abroad" - Bummel durch Europa - aus dem Jahr 1880 schildert der "unkonventionelle Pessimist" seine Erfahrungen in Italien, Deutschland und der Schweiz. In Italien empfand er die Pracht der Kathedralen angesichts der vielen Bettler als Hohn - die glücklichen, wohlgenährten Priester passten nicht zu der unübersehbaren Armut. Auf weiteren ausgetretenen Touristenpfaden - bei einer Floßfahrt auf dem Neckar, der Besteigung des Rigi - enthüllt Mark Twain typische Eigenheiten der Länder im alten Kontinent und seiner Besucher aus der neuen Welt. Wagneropern wünschte er sich als Pantomime: Die Musik fand er schrecklich, der Gesang in "Lohengrin" klang in seinen Ohren, als brenne ein Waisenhaus nieder- Ein Gräuel war ihm auch die schwierige deutsche Sprache mit ihren Eigenheiten ("The Awful German Language"). Dennoch übersetzte er den "Struwwelpeter" ins Englische. Die Aufzeichnungen von seinen Trips nach "Old Europe" machten Mark Twain zum höchstbezahlten Autor seiner Zeit. Auch heute nochfessel n sie mit ihrer wohlkalkulierten Mischung aus Respektlosigkeit, Selbstironie und Scharfblick.
Sprecher Rufus Beck versteht es, den Umschwung von ernsthafter in ironische Reiseerzählung fließend und nuancenreich zu gestalten. Der Hörer fragt sich unwillkürlich: Was hat Mark Twain tatsächlich erlebt und was hat er dazugedichtet? Wir wissen es nicht und sollen es auch nicht wissen. Und genau das macht den Reiz dieses Bummels durch Deutschland aus.
- Freie Platzwahl -
- Klavierkonzert
- Marcel Mok
- Samstag,
- 17.10.2026
- 17:00 Uhr
- Einlass: 16:30 Uhr
- Evangelische Kirche Straelen, Bahnstraße 23
- Preis (Vorverkauf): 18,00 €
- Preis (Vorverkauf für Mitglieder): 15,00 €
- Preis (Abendkasse): 20,00 €
- Preis (Abendkasse für Mitglieder): 17,00 €
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Vorverkaufsstellen:
in Straelen:
Kulturring Straelen
Der Künstler::
Marcel Mok – „Ein Pianist, der am Klavier singen kann“ (Valérie Groß, Deutsche Grammophon) – zählt zu den aufstrebendsten und vielseitigsten jungen Pianisten Deutschlands. Geboren in eine deutsch-taiwanesische Familie, begann seine musikalische Ausbildung bei Jongky Goei und führte ihn über Romuald Noll (Stuttgarter Musikschule) nach Mailand zu Bruno Canino sowie an die Accademia Musicale Varesina zu Roberto Plano. Es folgten Studien bei Prof. Hortense Cartier-Bresson am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris sowie bei Prof. Klaus Hellwig an der Universität der Künste Berlin, wo er 2023 sein Konzertexamen mit Bestnote abschloss.
Neben dem modernen Konzertflügel widmet sich Marcel Mok intensiv der Alten Musik. In der Klasse für historische Tasteninstrumente von Prof. Mitzi Meyerson entdeckte er seine Leidenschaft für Cembalo und Hammerflügel sowie die historische Aufführungspraxis. Sein künstlerischer Werdegang ist geprägt von zahlreichen Auszeichnungen: Er gewann unter anderem den Klassikpreis des WDR und der Stadt Münster, den 1. Preis des Bachwettbewerbs Köthen sowie internationale Wettbewerbe wie Pia Tebaldini (Brescia) und Città di Caraglio. 2020 wurde ihm der Maria-Ladenburger-Förderpreis verliehen – eine Auszeichnung des Cusanuswerks und der Deutschen Grammophon. Durch den 2. Preis beim Wettbewerb „Ton und Erklärung“ gewann auch die Musikvermittlung in seinen Konzerten an Bedeutung. Seine Konzerttätigkeit führte ihn als Solist und Kammermusiker durch Europa, Asien und Australien – unter anderem zum Rheingau- und Mosel Musikfestival, den Bachfesttagen Köthen, dem Musikfest der Internationalen Bachakademie Stuttgart und dem Festival Encuentro de Música de Santander. Er trat in renommierten Sälen auf, wie dem Beethovenhaus Bonn, dem Gewandhaus Leipzig, der Dresdner Frauenkirche, dem Konzerthaus Berlin, der Berliner Philharmonie sowie der Laeiszhalle Hamburg. Sein jüngstes Rezitaldebüt führte ihn in die bedeutendsten Konzerthäuser Taiwans – die Weiwuying Concert Hall in Kaohsiung und die National Concert Hall in Taipeh.
Als Solist spielte er mit Orchestern wie der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Orchestra Sinfonica Abruzzese. Besonders dankbar ist er für die langjährige Unterstützung durch das Cusanuswerk e.V., die Deutsche Stiftung Musikleben, die Jürgen-Ponto-Stiftung und die Paul- Hindemith-Gesellschaft Berlin. 2025 erschien sein Debütalbum mit Bachs Goldberg-Variationen beim Label ARS Produktion, welche in der Fachpresse seither vielfach gepriesen wurde Zudem ist er künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals „Insel Intermezzi – Kammermusik am Meer“ auf Rügen, welches er 2024 mit dem Verein KonzertLEBEN e.V. ins Leben rief.
Programm (Änderungen vorbehalten):
Werke von Franz Schubert, Béla Bartók, Johann Sebastian Bach, Franz Liszt
- FREIE PLATZWAHL -